Futterkontrolle

Am 3. März mal sehen was Sache ist

Im Herbst habe ich alle Völker, die auf zwei Zargen in den Winter gingen 15 Kilo Futterteig gefüttert. Mit dem in den Bruträumen nicht abgeernteten Honig und dem, was sie während des September noch selber eintrugen, hatten sie etwa 20 Kilo.

Nach einem durchwachsenen Winter wurde es die letzen drei Wochen noch mal knackig kalt. Mit den ersten milden Temperaturen habe ich am 1. März mal kurz das Futter in den Völkern kontrolliert. Ein  kurzes Anheben der Beute verschafft hier oft schon Klarheit. Bei Unsicherheit kann man den Restfuttergehalt durch Wiegen genauer ermitteln. Neun meiner elf Völker hatten eindeutig noch genug. Zwei waren grenzwertig. Bei einem konnte ich eine ausreichende Futterversogung durch einen Blick von oben in die Wabengassen ermitteln. Bei dem Anderen legte ich eine Ration Futterteig auf die Rähmchen um hier nach einer Woche erneut zu ermitteln.

Fazit: 11 von 11 Völkern haben den Winter geschafft. Futter ist aber bis etwa Ende März noch genau im Auge zu behalten. Die Völker werden jetzt bei milderen Temperaturen das Brutgeschäft mit Volldampf vorrantreiben und so immer mehr Futter verbrauchen um die Brut zu wärmen. Der Verbrauch an futter steigt immens, während die Eigenversorgung noch einige Wochen auf sich warten lässt.

Also aufgepasst!!!!

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